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Formula Student

Formula Student

Das Rennteam „Running Snail Racing Team“ der Hochschule Amberg-Weiden tritt bei der Formula Student Electric an und vertraut bei den Antrieben ihres Rennwagens auf die Kompetenz von Fischer Elektromotoren. Jeder der vier permanentmagneterregten Synchronmotoren sitzt in einem Antriebsrad und treibt dieses über ein kleines Getriebe an. Selbstverständlich werden die Hochleistungsmotoren über eine spezielle integrierte Kühlung mit Wasser gekühlt, um eine hohe Leistungsausbeute auf kleinstem Bauraum zu gewährleisten.

Hier geht es zum vollständigen Beitrag.

Entwicklungsprojekte

Entwicklung eines neuartigen diesel-elektrischen Einzelradantriebes für Traktoren und selbstfahrende Erntemaschinen

Kooperationspartner sind:

  • Fischer Elektromotoren GmbH
  • Technische Universität Dresden

Das Ziel des Kooperationsvorhabens war die Entwicklung eines neuartigen diesel-elektrischen Einzelradantriebes für Traktoren und selbstfahrende Erntemaschinen.

Im Mittelpunkt der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sollten dabei folgende Aufgabenschwerpunkte stehen:

  • Der diesel-elektrische Einzelradantrieb soll als stufenloser Antrieb ohne Schaltstufe über den gesamten Geschwindigkeitsbereich der anzutreibenden Maschine ausgelegt werden.
  • Die Auslegung des diesel-elektrischen Einzelradantriebes soll sich nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft und Technik, sowie an zukünftige Bedürfnisse orientieren. Für die Ermittlung der erforderlichen Zugkräfte können vorangegangene Untersuchungen genutzt werden.
  • Im Hinblick auf den möglichen Bauraum und des Gewichtes der Antriebe ist eine sehr hohe Energiedichte der Elektromotoren anzustreben.
  • Der elektrische Einzelradantrieb ist so gestalten, damit unabhängige und zuverlässige Arbeitsweise der Antriebe gewährleistet ist.
  • Für die Konstruktion der Achse für die mobile Versuchseinrichtung ist eine gute Zugänglichkeit zu den Antriebsmotoren und der Antriebsübersetzung zu beachten.
  • Mit der Konzeption und Montage der Nebenaggregate, die für einen autonomen Betrieb der Versuchseinrichtungen zusätzlich notwendig sind, dürfen die Hauptkomponenten in ihrer Arbeitsweise nicht eingeschränkt werden.
  • Die Steuerung und Regelung der Versuchseinrichtungen ist anwenderfreundlich und anwenderorientiert zu entwickeln. Des Weiteren ist ein Notprogramm für unvorhergesehene Ereignisse oder Zustände vorzusehen, um die Versuchseinrichtung dann in einen sicheren Zustand überführen zu können.
  • Die Entwicklungsteilergebnisse werden zunächst auf einem zu entwickelnden Antriebsversuchsstand und anschließend in einer mobilen Versuchseinrichtung erprobt und optimiert, um den Funktionsnachweis zu erbringen.

Download >>>>Abschlussbericht Entwicklungsprojekt TU Dresden

 

Entwicklung eines integrierten, sensorlosen Schienen – Profil – Linearantriebs (SPLA) als modulares Baukastensystem

Kooperationspartner sind:

  • Fischer Elektromotoren GmbH
  • Hochschule Aalen

Das Ziel des Kooperationsvorhabens ist die Entwicklung eines integrierten, sensorlosen Schienen-Profil-Linearantriebs (SPLA) für den Einsatz in vielen Anwendungsbereichen mit mittlerer Positioniergenauigkeit und Verfahrwegen.

Profilschienen mit entsprechenden Laufwagen bilden die Ausgangsbasis. Auf der Unterseite der Profilschienen wird ein Linearmotor vorgesehen, welcher mit dem darüber liegenden Laufwagen direkt gekoppelt wird und eine Einheit bildet. Entsprechend variabel gestaltete Endstücke stellen die Verbindung zur Maschinenkonsole über Verschraubungen her.

Entwicklung eines Hochgeschwindigkeits-Fünf-Achsen-Schneidezentrums zur Verarbeitung technischer Textilien

Kooperationspartner sind:

  • Fischer Elektromotoren GmbH
  • Fa. SETEC

Das Ziel des Kooperationsvorhabens war die Entwicklung eines Hochleistungs-Fünf-Achsen-Schneidezentrums zur Verarbeitung technischer Textilien, welches sich in seiner Leistungsfähigkeit und Flexibilität deutlich vom Stand der Technik abhebt.

Das Hochleistungsschneidezentrum bietet vielfältige Einsatzgebiete:

  • Bekleidungsindustrie
  • Schuhindustrie
  • Lederwarenindustrie
  • Holz-, Funierbearbeitung
  • Luft- und Raumfahrtindustrie
  • Bootsbau
  • Flugzeugentlackung
  • Handling
  • Automobilindustrie (Polster, Teppiche, Fußmatten, Verkleidung)
  • Überall dort, wo flächenartige Gebilde geschnitten werden.

Aufbau:

  • Schneidetisch, auf welchem das zu schneidende Material ausgelegt wird mit variabler Vakuumeinrichtung zur Fixierung des Schneidegutes.
  • Balkenkonstruktion als x- oder Längsachse.
  • Linearantrieb (x-Achse), an welchen die y-Achse gekoppelt ist. Die y-Achse führt eine Pendelbewegung von +- 60 °C mit einem gekoppelten „Pendel-Arm“ aus.
  • Der Pendelarm endet in einer Tangentialachse, welche das Schneidemesser immer in der Schneiderichtung orientiert, also mehrfach um 360 °C drehen kann.
  • Alternativ kann das mechanische Schneiden durch das Laserschneiden ersetzt werden.

Funktionsweise:

Das betreffende Material wird auf dem Schneidetisch aufgelegt und bewegt sich sehr langsam, aber kontinuierlich.

Durch die Kombination der vorgenannten Achsen kann man jeden Punkt auf dem Schneidetisch gezielt und präzise ansteuern, und zwar mit Hilfe der Steuerung, welche auf Polarkoordinaten basiert. So kann das Schneidemesser oder der Schneidestrahl immer in die notwendige Position und Arbeitsrichtung gebracht werden, um beliebige Konturen als Zuschnitt abarbeiten zu können.